Geobiologe Hans Janisch

ihr Spezialist für Erdstrahlen und Wasseradern.

Elektrosmog

Elektrosmog - Harmloses Kribbeln oder krebserregend?
Seit Jahren forschen und warnen einzelne Wissenschaftler und Institute vor den Gefahren der elektromagnetischen Strahlung und fordern viel niedrigere Grenzwerte.
Wie wirkt Elektrosmog?
Das Wort "Elektrosmog" ist ein künstlicher Begriff, der sich jedoch zur Beschreibung der Umweltbelastung durch elektromagnetische Felder hartnäckig gehalten hat. In den späten 70er Jahren begann man systematisch mit der Untersuchung elektromagnetischer Einflüsse auf Mensch und Umwelt. Wird der Idealzustand des menschlichen Körpers durch elektromagnetische Strahlen beeinflusst, können die steuernden Befehle des Gehirns nicht mehr richtig weitergeleitet und ausgeführt werden. Es kommt teilweise sogar zu Fehlsteuerungen sowie zu Fehlregulation im Zellstoffwechsel mit der Folge von Organfehlfunktionen und bei lanzeitigem Einfluß zu Gewebsveränderungen: Der Mensch wird krank. Die sonst völlig selbstständig ablaufende Regulation wird durch elektromagnetische Einflüsse stark gestört. In den letzten drei Jahrzehnten hat die Umweltbelastung durch elektomagnetische Felder und Wellen enorm zugenommen. Parallel dazu haben sich Krankheiten, wie Leistungsabfall, Schlafstörungen, Allergien, Neurodermitis, epileptische Anfälle bei Kindern, Herz-Rythmusstörungen, Asthma, Haarausfall, Unfruchtbarkeit, Krebs, Aggressivität und Depression, entwickelt bzw. stark zugenommen. Für die Zusammenhänge mit elektromagnetischen Feldern liegen eindeutige Hinweise vor. Studien aus der ganzen Welt belegen die negativen Einflüsse dieser Strahlen auf Mensch, Tier und Natur. Wir können dem Elektro- und Funksmog nicht entgehen. Gerade im Bereich der Hochfrequenzkommunikation mit völlig unphysiologischen, digitalen Frequenzmustern haben wir in den nächsten Jahren eine extreme Zunahme zu erwarten. Tag und Nacht sind wir den elektromagnetischen Feldern ausgesetzt, die auch durch Hauswände dringen. Ein Ausweichen ist unmöglich.
Gefahren der Handy-Strahlen.
Eine Studie, die im Auftrag der australischen Telefongesellschaft "Delstra" durchgeführt wurde, belegt z.B. eine doppelt so hohe Erkrankung an Lymphknotenkrebs (Immunsystem) von Mäusen, die zwei Mal täglich 30 Minuten mit einer 900 MHz Handy Frequenz (mit 217 Hz moduliert) bestrahlt wurden. Die Internationale Gesellschaft für Elektrosmog-Forschung IGEF warnt ebenfalls vor schnurlosen Telefonen, sogenannten Home-Handys nach DECT-Standard (neueste Generation). Es wurde festgestellt, dass unerklärliche Schlafstörungen, Herzbeschwerden, Kopfschmerzen, nervöse Überreiztheit bis hin zu Angstzuständen oft durch diese neuartigen digitalen Telefone verursacht werden.
Beeinflussung von Zellprozessen und Tumorausbreitung.
Untersucht man den Zusammenhang von elektromagnetischer Belastung und Krebsrisiko im Tier- und Zellexperiment genauer, so stellt man fest, dass elektrische und magnetische Felder vermutlich Krebs nicht ursächlich auslösen, wohl aber den Ausbruch und die Ausbreitung des Tumors beschleunigen können, indem die Zellteilungsrate erhöht und die Krebsabwehr geschwächt wird. Diese Effekte wurden bereits bei Feldstärken beobachtet, die gewöhnlich im Wohnbereich auftreten. Zusammenhang von Krebs und elektromagnetischen Feldern Epidemiologische Studien in den USA und Europa weisen auf einen Zusammenhang zwischen Krebs bei Kindern und elektromagnetischen Feldern hin, die durch Hochspannungsleitungen oder Verteilersysteme erzeugt wurden; dies bereits bei Belastungen in einer Größenordnung von 200 Nano Tesla. (Der derzeitige Grenzwert liegt leider erst bei 100.000 Nano Tesla). Durch weitere Studien ist mittlerweile auch belegt, dass niederfrequente EMF einen Faktor für ein vermehrtes Auftreten von Leukämie und Gehirnkrebs bei beruflich exponierten Erwachsenen darstellt.
Körperliche Beschwerden schon ab 200 Nano-Tesla.
Bei einer langfristigen elektromagnetischen Strahlenbelastung über 200 Nano Tesla treten nach den Erkenntnissen zahlreicher Wissenschaftler und einer neunjährigen Langzeitstudie aus der USA folgende gesundheitliche Beschwerden auf: - ein erhöhtes Krebs- und Leukämierisiko, Erbgutschäden, Missbildungen, Komplikationen während der Schwangerschaft; - nervöse Beschwerden, unerklärliche Stresserscheinungen, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Vitalitätsverlust; - unruhiger, oberflächlicher Schlaf nach einer kurzen Tiefschlafphase, Depressionen und Agressionen, geringe psychische und körperliche Belastbarkeit; - Reaktionsverzögerungen, schlechtes Kurzzeit-Gedächtnis, Veränderung der Gehirnströme, physiologische Auswirkungen auf das Blutbild; - Zahnprobleme, wie Quecksilberfreisetzung bei Amalgam. Angesichts dieser Tatsachen ist es äußerst notwendig geworden, sich vor den Einflüssen des Elektrosmogs zu schützen und belastende Technologien so gut als möglich zu meiden. Besonders wichtig ist der Schlafplatz, denn im Schlaf reagiert der Mensch 600- bis 1000mal empfindlicher auf elektromagnetische Störungen. Starke Störfelder gehen beispielsweise von Radioweckern, Dimmern, Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren aus. Eine auf "Standby" geschaltene Musikanlage ist ebenso eine stark strahlende Störquelle. Die weltweit ersten Elektroakkupunktur-Messungen nach Dr. Voll zum Nachweis der krankmachenden Auswirkungen von Elektrosmog führte Dr. med. Paul Valeske durch und bestätigte somit den äußerst negativen Einfluß von elektromagnetischen Feldern auf das Energie- und Meridiansystem des Menschen. Gleichzeitig wurde jedoch einedeutig die einwandfreie Funktionsfähigkeit der Ray Master Geräte bestätigt.



Geobiologe und Wünschelrutengänger Hans Janisch.