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Der Kraftweg von Ollersdorf
Energie tanken und Zerstreuung finden - das kann man
auf dem Kraftweg, der von Stegersbach nach Ollersdorf
führt.Die Wanderung auf dem 1,5 Kilometer langen
Weg ist leicht und unbeschwerlich. Sieben Rast-und Ruhestationen
laden ein, die Landschaft, die Geräusche und Stimmungen
bewusster wahrzunehmen. |
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Energiekreuzungen
Seit jeher wird bestimmten Kraftpunkten in der Landschaft
Bedeutung zugemessen. Kirchen, Marterl und andere markante
Bauten stehen oftmals auf Kreuzungspunkten von Kraftlinien
und auf Energiepunkten. |
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Wohlfühlen beim Wandern
Auch die Stationen des Kraftweges wurde an solchen energiegeladenen
Punkten angelegt. Wandern und wohlfühlen ist hier
das Motto.Die letzte Station des Kraftweges ist die
Ollersdorfer Heilquelle. Das Wasser der Quelle ist 75
Prozent rechtsdrehend und so als belebendes Wasser eingestuft
und wird für Trinkkuren verwendet. |
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Legendenumwobene Heilquelle
Die letzte Station und Höhepunkt des Kraftweges
ist die Ollersdorfer Heilquelle, um deren Entstehung
sich Legenden ranken. So wird in der Pfarrchronik berichtet,
dass 1626 in der Gegend der "Krautäcker"
plötzlich eine Quelle entstand, die im Boden eine
runde brunnenartige Vertiefung hinterließ. Die
Bewohner sollen in der Tiefe der Grube ein Marienbild
gefunden haben. Dieses Bild wurde geborgen und in einer
kleinen Holzkapelle, die in der Nähe der Quelle
aufgestellt wurde, aufbewahrt. |
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Trinkkuren
Aus der Holzkapelle ist mittlerweile die Marien- und
Wallfahrtskapelle von Ollerdorf geworden. Das Wasser
der Quelle ist zu 75 Prozent rechtsdrehend und wird
so als belebendes Wasser eingestuft und für Trinkkuren
verwendet. |
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"Pilgerstätte"
Das ganze Jahr über ist die Quelle Anziehungspunkt
für Menschen aus der Region aber auch aus ganz
Ostösterreich. Sie füllen hier das heilende
Wasser, das kostenlos sprudelt, in Flaschen und legen
sich so einen Vorrat an. |
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Führung und Wünschelruten
Wer den Kraftweg bewandern will, der kann das auch in
Begleitung tun. Geführte Wanderungen werden angeboten.
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